Titel des Klosterprojekts





Start

Aktuelles

Übersicht

Klosterregister

Klosterbuch


Bibliographie

Glossar

Links


Förderer

Impressum




Uetersen

St. Maria


Uetersen Sankt Maria

Priorinnenhaus von 1664 (links) und Südflügel mit Ansatz des ehemaligen Kreuzganges (rechts)


Ordenszugehörigkeit Zisterzienserinnen, Ordo Cisterciensis (OCist)


Ordensbezirk


kein
Mutterkloster


von Reinbek aus besiedelt
Reformzugehörigkeit


keine
kirchliche Zugehörigkeit


Ebm. Hamburg-Bremen, Bm. Hamburg
territoriale Zugehörigkeit


Gft. Holstein, ab 1474 Hzgt. Holstein
Gründer


Heinrich II. von Barmstede
Gründungsdatum


um 1235
Siegel


Siegel von ca. 1240
Rund: mittig Maria als Halbfigur mit Christuskind
Umschrift: + SIGILLUM·SĀNCTE·MARIE·IN·VTERSTEN

Siegel Spätma.
Rund: mittig gekrönte Maria sitzend mit dem Christuskind auf dem Schoß, beiderseits je fünf betende Nonnen unter Wimpergen
Umschrift: S.CONVENTVS·IN·VETERSTEN·ORDNIS·CISTĒSIĒSIS

Patrozinium


Hl. Jungfrau Maria, Hl. Johannes Apostel, Hl. Bartholomäus, Heiliges Kreuz
Ortslage


an der Pinnau, heute Kirchenstraße/Klosterhof
Aufhebungsdatum


1555
spätere Nutzung


ev. adeliges Damenstift
Link
Kirchengemeinde Uetersen-Am Kloster

Evangelische Zisterzienser-Erben





Die im Forschungsprojekt Schleswig-Holsteinisches, Hamburgisches Klosteregister erarbeiteten Ergebnisse zu Quellen, Denkmal und Inventar des Klosters Uetersen sind dokumentiert unter:

Klosterregister Uetersen St. Maria