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Schleswig (Slesvig)

St. Paul


Schleswig St. Paul

Klosterhof, Blick nach Nordwest


Ordenszugehörigkeit Franziskaner, Ordo Fratrum Minorum (OFM)


Ordensbezirk


Provinz Dacia, Kustodie Ribe, ab 1516 Provinz Saxonia, Kustodie Kiel
Reformzugehörigkeit


1499 Anschluss an die Observantenbewegung
kirchliche Zugehörigkeit


Ebm. Lund, Bm. Schleswig
territoriale Zugehörigkeit


Hzgt. Schleswig
Gründer


Hzg. Abel
Gründungsdatum


1234
Siegel


Spitzoval mit gekrönter, frontalsitzender Maria mit Christuskind

Umschrift: + SIGILLVM FRM MINORVM I SLESWICH

Patrozinium


Hl. Paulus
Ortslage


östl. am Markt, auf dem Areal des ehemaligen hzgl. Hofes
Aufhebungsdatum


1528/29
spätere Nutzung


Klosterkirche: ab 1530 Umbau zum Rathaus, Abriss 1793

Klausur: Einrichtung eines Armenstiftes unter Vereinigung der Hospitäler zum Heiligen Geist und St. Jürgen mit Umbau zu 22 Präbendenwohnungen, seit 1980 Sitz der Stadtverwaltung (heutiges Rathaus)



Siegel von Schleswig Sankt Paul





Die im Forschungsprojekt Schleswig-Holsteinisches, Hamburgisches Klosteregister erarbeiteten Ergebnisse zu Quellen, Denkmal und Inventar des Klosters St. Paul in Schleswig sind dokumentiert unter:

Klosterregister Schleswig St. Paul