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Preetz

campus beatae mariae


Kloster Preetz

Konventhaus, südl. Ansicht


Ordenszugehörigkeit Benediktinerinnen, Ordo S. Benedicti (OSB)


Ordensbezirk


kein
Reformzugehörigkeit


Ende des 15. Jh. Anschluss an die Bursfelder Kongregation
kirchliche Zugehörigkeit


Ebm. Hamburg-Bremen, Bm. Lübeck
territoriale Zugehörigkeit


Gft. Holstein, ab 1474 Hzgt. Holstein
Gründer


Gf. Albert von Orlamünde
Gründungsdatum


1211/1212
Siegel


Angabe folgt
Patrozinium


Hl. Jungfrau Maria, Hl. Johannes d. T.
Ortslage


Erstniederlassung in Preetz wohl nahe der Pfarrkirche, 1230 ins Erpesvelde nahe Rönne verlegt, 1240 nach Lutterbek, ab 1260 Rückverlegung nach Preetz an die Handelsstraße Kiel-Lübeck, heute Klosterhof

Aufhebungsdatum


1542
spätere Nutzung


adliges Damenstift
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Die im Forschungsprojekt Schleswig-Holsteinisches, Hamburgisches Klosteregister erarbeiteten Ergebnisse zu Quellen, Denkmal und Inventar des Klosters Preetz sind dokumentiert unter:

Klosterregister Preetz