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Lübeck

St. Maria Magdalena


Lübeck St. Maria Magdalena

Die Kirche des Lübecker St.-Maria-Magdalenen-Klosters um 1551
(Stich von Georg Braun und Franz Hogenberg)

Ordenszugehörigkeit Dominikaner, Ordo Fratrum Praedicatorum (OP)


Ordensbezirk


Provinz Saxonia, Nation Slavia
Reformzugehörigkeit


Angabe folgt
kirchliche Zugehörigkeit


Ebm. Hamburg-Bremen, Bm. Lübeck
territoriale Zugehörigkeit


1201-1226 Kgr. Dänemark, seit 1226 Freie Reichsstadt Lübeck
Gründer


Rat der Stadt Lübeck
Gründungsdatum


Approbation 1229
Siegel


Angabe folgt
Patrozinium


Hl. Maria Magdalena
Ortslage


im Norden der Halbstadtinsel am Burgtor, auf dem Gelände der ehem. schauenburgischen Burg, heute Große Burgstraße/Hinter der Burg
Aufhebungsdatum


1532
spätere Nutzung


Kirche: bis 1818/19 Pfarrkirche, dann Abbruch;
Klausur: Armenhaus 1893-1896 An- und Umbau für die Einrichtung des Gerichts, ab 1962, nach dessen Auszug, mittelalterlicher Kernbestand freigelegt, museal genutzt

Link
Kulturforum Burgkloster mit Museum für Archäologie





Die im Forschungsprojekt Schleswig-Holsteinisches, Hamburgisches Klosteregister erarbeiteten Ergebnisse zu Quellen, Denkmal und Inventar des Klosters Maria Magdalena in Lübeck sind dokumentiert unter:

Klosterregister Lübeck St. Maria Magdalena