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Itzehoe

St. Maria


Itzehoe St.Maria

Laurentiuskirche und Kloster St. Maria zu Itzehoe im 16. Jahrhundert
(Stich von Georg Braun und Franz Hogenberg)


Ordenszugehörigkeit Zisterzienserinnen, Ordo Cisterciensis (OCist)


Ordensbezirk


kein
Reformzugehörigkeit


keine
kirchliche Zugehörigkeit


Ebm. Hamburg-Bremen, Bm. Hamburg
territoriale Zugehörigkeit


Gft. Holstein, ab 1474 Hzgt. Holstein
Gründer


Gf. Adolf IV. von Schauenburg
Gründungsdatum


1230/1256
Siegel





  Spitzoval, Klostersiegel von 1349. Maria sitzend mit dem Kind
  zur Linken und einem Lilienstengel in der Rechten.

  Umschrift: + SIGILŁ ECLESIE DE. DOMINAR' IN ETSEHO








  Spitzoval, Siegel der Äbtissin Ida von Kampen von 1349. Im  
  Siegelfeld schreitende Frauengestalt mit Krummstab in der  
  Rechten, hinter ihr Stengel einer Pflanze (Lilie?).

  Umschrift: S'YDEN · DE · KAMPE · ABBATISSE · IN · YTZEHO







  Rund. Klostersiegel von 1412. Im Siegelfeld auf einer  
  Thronbank sitzend Maria mit dem Kind, zur Rechten St.  
  Laurentius mit dem Rost, zur Linken eine Gestalt mit einem  
  Krummstab.

  Umschrift: S'SCIMONIALIV · IN · ITZEHOE




Patrozinium


Hl. Jungfrau Maria
Ortslage


in Ivenfleth gegr., 1256 nach Itzehoe verlegt, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Laurentiuskirche, heute Kirchenstraße/Hinterm Klosterhof
Aufhebungsdatum


1538
spätere Nutzung


1541 Umwandlung in ein ev. adliges Damenstift, 1556 und 1657 zerstören Brände die urspr. Anlage, bis auf den Nordflügel des Kreuzganges





Die im Forschungsprojekt Schleswig-Holsteinisches, Hamburgisches Klosteregister erarbeiteten Ergebnisse zu Quellen, Denkmal und Inventar des Klosters St. Maria in Itzehoe sind dokumentiert unter:

Klosterregister Itzehoe St. Maria