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Bordesholm

St. Maria


                                                      

 Blick in das Mittelschiff der Klosterkirche


Patrozinium


hl. Jungfrau Maria
Ordenszugehörigkeit Augustiner-Chorherren, Canonici Regulares S. Augustini (CSA)


Ordensbezirk


 - 
Reformzugehörigkeit


1489 Aufnahme in die Windesheimer Kongregation
kirchlicher Verwaltungsbezirk


Ebm. Bremen-Hamburg, Bm. Hamburg
territoriale Zugehörigkeit


Gft. Holstein / ab 1474 Hzgt. 
Gründer


 - 
Gründungsdatum


um 1330 Übersiedlung aus Neumünster
Ortslage


auf einer Insel im Bordesholmer See nahe am Dorf Eiderstede, heute Bordesholm Lindenplatz/Heintzestraße/Klosterufer
Aufhebungsdatum


1566
spätere Nutzung


akad. Gymnasium, aus dessen Vermögen und Lehrkräften 1665 die Kieler Universität hervorging, zeitgleich Umzug nach Kiel, Verfall der Klostergebäude, 1737/1738 Wiederherstellung der Kirche zur ev. Pfarrkirche, 1859-1861 Restaurierung der Kirche sowie Abriss der Klausur bis auf Sakristei abgerissen

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Kirchengemeinde Bordesholm





Die im Forschungsprojekt Schleswig-Holsteinisches, Hamburgisches Klosteregister erarbeiteten Ergebnisse zu Quellen, Denkmal und Inventar des Klosters Bordesholm sind dokumentiert unter:

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