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Aufbau des Klosterregisters


Das Klosterregister ordnet die Einzelniederlassungen, die unter den alphabetisch sortierten Ortsnamen verzeichnet sind, gemäß ihrer schriftlichen, baulich/archäologischen und inventarischen Überlieferung in sechs, für jede Niederlassung einheitlich strukturierte Abteilungen. Die Einführung bildet jeweils ein geschichtlicher und kultureller Abriss zum Bestehen der klösterlichen Einrichtung mit ausgewählten Abbildungen.

Der Hauptteil gliedert sich wie folgt:

Das Quellenverzeichnis nimmt alle schriftlichen Dokumente und Archivalien in Form von Urkunden, Akten, Handschriften und weiteren Schriftverkehr von bzw. über die Einzelniederlassungen auf. In thematische Unterpunkte sortiert wird jede schriftliche Quelle mit einer Kurzangabe zum Inhalt, ihrem Standort und ihrer Signatur aufgenommen. Am Ende findet sich eine Kurzübersicht der für die Niederlassung relevanten Archive, Sammlungen und Bibliotheken. Der Abbildungsapparat umfasst Fotographien und Umzeichnungen der Siegel sowie Aufnahmen ausgewählter Quellenbeispiele und Kartenmaterial.

Im Denkmalverzeichnis finden die Baubestände und die archäologischen Funde zu jeder Niederlassung Aufnahme. Erwähnt sind auch nachreformatorische Restaurierungs- und Umbaumaßnahmen, die Rückschlüsse zur ehemaligen Baugestalt geben. Das Bild- und Berichtmaterial wird mit Nennung des Standorts und der Signatur aufgenommen. Der Abbildungsapparat setzt sich aus historischen Ansichten und Fotographien sowie Plänen, Grundrissen und baulich/archäologischen Befundergebnissen zusammen.

Das Inventarverzeichnis listet, auf Vollständigkeit zielend, alle noch existenten Sachgüter, Realien und beweglichen Gegenstände des ehemaligen Klosterbesitzes, entsprechend ihrem jetzigen Aufenthalts- bzw. Aufstellungsort auf. Für Angaben von Beständen aus Sammlungen und Archiven erfolgt die Listung mit Inventarnummer. Kurzbeschreibungen zum Fassungszustand ergänzen die Informationen. Ebenfalls aufgelistet wird beschriebenes aber inzwischen verlorenes Inventar mit der Angabe des Quellenzitats (Quelle – Standort – Signatur).

Innerhalb der vierten Abteilung finden die eigens für das Klosterregister erstellten Kartenmaterialien ihren Platz. Die für jede Niederlassung entwickelten Karten im Maßstab 1:25.000 informieren mit einem einheitlichen Zeichensystem über die vielfältigen Mitteilungen zum Land- und Sachbesitz, den Einnahmen aus Land- und Zinserträgen, Patronaten, Vikarien oder städtischen Einrichtungen sowie Immobilienbesitz.

Im Personen- und Ortsverzeichnis werden alle genannten Personen in ihrer Funktion bzw. Bezeichnung als Bischöfe, Institutsvorstände, Konventsmitglieder, Adlige, Bürger, Künstler und Handwerker. Aufgeschlüsselt werden die Einträge mit ihrer Nennung in den jeweiligen Abteilungen, dem Unterpunkt und der dortigen Seitenzahl. Die gleiche Sortierung finden die Ortseinträge.

Das Literaturverzeichnis listet die Veröffentlichungen auf, die einen sachlichen Bezug zur klösterlichen Historie und Kulturgeschichte der Einzelniederlassung besitzen. Aufnahme finden neben den publizierten Werken in Form von Einzelveröffentlichungen und Beiträgen in Zeitschriften und Reihen auch unpublizierte Arbeiten, wie bspw. Examensarbeiten ohne Drucklegungspflicht oder Forschungsmanuskripte und Vortragsunterlagen. Neben der alphabetischen Autoren- und Titelführung, erfolgt eine zusätzliche chronologische Listung der Einträge in Form von Kurztiteln, beginnend mit dem zeitlich frühesten.


Jede dieser Abteilungen gliedert sich in Unterpunkte, die das hierin verzeichnete Material in Themenbereiche teilt.