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      Uetersen
       Zisterzienserinnen
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Kruzifix
Herstellungsort / Zuschreibung: keine Angaben möglich
Datierung: Mitte 15. Jh.
Provenienz: Uetersen, ehem. Zisterzienerinnenkloster St. Maria, an der Empore über der Taufe
Material: Angabe folgt
Maße: Gesamthöhe 137 cm h, br Angabe folgt
Kurzbeschreibung: Kruzifix des Dreinagel-Typus. Das Kreuz ist an den Rändern mit halbkreisförmigen Ausbuchtungen verziert. Die Arme enden in kreisförmigen Medaillons, die im 17. Jh. mit Engelportraits bemalt wurden. Auf diesem Kreuz ein kleineres mit abgefasten Kanten aufgenagelt, das den Christus trägt. Gestreckter Christus, hager, der Kopf seitlich geneigt. Das Lendentuch in parallelem Faltenwurf gewickelt.
Fassung / Zustand: 1957 Restaurierung, dabei das rechte Engelmedaillon ergänzt (Zustand vor der Restaurierung Marburg Meßbild E 1 ).
Literatur: KUNSTDENKMÄLER Pinneberg 1961, 316.

Kelch
Herstellungsort / Zuschreibung: Hamburg; Meister Hinrik Rentzel
Datierung: 1504
Sammlung: Landesmuseum Gottorf Inv.nr.: 1925.141
Provenienz: Uetersen, ehem. Zisterzienerinnenkloster St. Maria, dem Kloster vom Probst Johannes Schauenburg und dessen Bruder Hinrik Schauenburg dem Kloster gestiftet; seit 1925 im Landesmuseum Gottorf
Material: Gold
Maße: 18,7 h, Kuppa 12,1-12,8 cm Dm, Fuß 14,6 cm Dm
Kurzbeschreibung: Der runde Fuß auf breitem Standring mit gemusterter Zarge. Auf dem Fuß in drei Reihen angeordnete gewölbte Kalotten, die wie der über sie gelegte Steg in den Schaft auslaufen. Ein Wappen mit drei schwarz emaillierten Hundeköpfen, darunter ein sechseckiger Saphir und zwischen den Kalotten ein Relief mit dem gekreuzigten Christus ergänzen die Zier. Ein mehrfach geringter Schaftring bildet den Übergang zum eigentlichen Schaft, der mit einem Rautenmuster bedeckt ist. In den auf dem kopfstehenden Quadraten sind Vierpässe eingeschrieben. Der flache Nodus, wie der Fuß mit Kalotten bedeckt, besitzt Rotuln mit Perlen und Edelsteinbesatz (Rubine, Saphire, Amethyst). Zwischen den Rotuln befinden sich Blütenornamente. Die paraboloide Kuppa ist schlicht. Unter dem Fuß eingraviert in got. Minuskeln: anno / d(omi)ni / XV c / IIII / iohannes /schouwenborch /et /frater /hinrick / eius dederunt / hu(n)c calicen (sic!) /aureum / orate / pro eis , als Worttrennung eine Wellenranke. Auf und unter dem Standring Beschau- und Meistermarke s. MT 13.
Fassung / Zustand: Guter Erhaltungszustand
Literatur: KUNSTDENKMÄLER Pinneberg 1961, 318. BIERNATZKI 1932. BUBBE 1932, 43. HÜSELER 1939, 86ff. STÜBEN 2000, 184. MEHLHORN 2004, 88f. MEHLHORN 2007, 135.

Patene
Herstellungsort / Zuschreibung: Hamburg; Meister Hinrik Rentzel
Datierung: 1504
Sammlung: Landesmuseum Gottorf Inv.nr.: 1925.141
Provenienz: Uetersen, ehem. Zisterzienerinnenkloster St. Maria, dem Kloster vom Probst Johannes Schauenburg und dessen Bruder Hinrik Schauenburg dem Kloster gestiftet; seit 1925 im Landesmuseum Gottorf
Material: Gold
Maße: 16,7 cm Dm
Kurzbeschreibung: Im schwach gehöhlten Spiegel ein eingetiefter Vierpaß in einem Kreis. Auf dem Rand 19 flache, runde Vertiefungen an der Stelle einer zwanzigsten ein Kreuzeszeichen graviert mit fächerförmig ausstrahlenden Kreuzesbalken, in den Zwickeln Maßwerk. Der umschließende Ring tauartig. Randunterseite Beschauer- und Meistermarke wie am Kelch s. MT 13.
Fassung / Zustand: Guter Erhaltungszustand 
Literatur: KUNSTDENKMÄLER Pinneberg 1961, 318. BIERNATZKI 1932. HÜSELER 1939, 86ff.

Kelch
Herstellungsort / Zuschreibung: keine Angaben möglich
Datierung: Ende 15. Jh.
Sammlung: Landesmuseum Gottorf Inv.nr.: 1925.142
Provenienz: Uetersen, ehem. Zisterzienerinnenkloster St. Maria; seit 1925 im Landesmuseum Gottorf
Material: Silber vergoldet
Maße: 18,2 cm h, Fuß 14,9 cm Dm
Kurzbeschreibung: Runder Fuß auf Standring mit kreuzgemusterten Steg. Auf dem Fuß ein graviertes Kreuz und Titulus. Zylindrischer Schaft, im unteren Teil Inschrift in got. Minuskeln: help maria, help, im oberen Teil: help got. Abgeplatteter Nodus, oben und unten durchbrochene seitlich verzogene  Maßwerkfenstermotive. Sechs Rotuln mit Kreuzblütenmotiv. Die Kuppa besitzt eine Halbkugelform.
Fassung / Zustand: Guter Erhaltungszustand
Literatur: KUNSTDENKMÄLER Pinneberg 1961, 318f.

Patene
Herstellungsort / Zuschreibung: keine Angaben möglich
Datierung: Ende 15. Jh.
Sammlung: Landesmuseum Gottorf Inv.nr.: 1925.142
Provenienz: Uetersen, ehem. Zisterzienerinnenkloster St. Maria; seit 1925 im Landesmuseum Gottorf
Material: Silber vergoldet
Maße: 15,7 cm Dm
Kurzbeschreibung: Schwach gehöhlter Spiegel mit Vierpaßmotiv. Am Rand graviertes Kreuzeszeichen.
Fassung / Zustand: Guter Erhaltungszustand
Literatur: KUNSTDENKMÄLER Pinneberg 1961, 319.

Altarleuchter
Herstellungsort / Zuschreibung: keine Angaben möglich
Datierung: Spätgotisch
Provenienz: Uetersen, ehem. Zisterzienerinnenkloster St. Maria, seit 2005 vermisst
Material: Messing
Maße: 48,5 cm h ohne Dorn
Kurzbeschreibung: Drei sitzende Löwen auf Sockelplatte als Träger des trommelförmigen Fußes. Sich verjüngender, geschwungener Übergang in den leicht konischen Schaft, den drei Ringe unterteilen. Die Lichtschale trichterförmig ansteigend. Langer Dorn.
Fassung / Zustand: Guter Erhaltungszustand
Literatur: KUNSTDENKMÄLER Pinneberg 1961, 322.

Altarbehang / Antependium
Herstellungsort / Zuschreibung: Uetersen
Datierung: um 1480
Sammlung: Landsmuseum Gottorf Inv.nr.: Angabe folgt
Provenienz: Uetersen, ehem. Zisterzienerinnenkloster St. Maria; seit 1960 im Landesmuseum Gottorf
Material: Leinen mit blauem Stickleinenfaden
Maße: 102 cm h, 222 cm br
Kurzbeschreibung: Im Zentrum über die gesamte Höhe des Tuchs eine Kreuzigungsgruppe: Maria links, mittig Christus am Kreuz, rechts Johannes. Links von der Gruppe in Minuskelschrift: lignu vite i cruce tua / dne manifestu e m / ors eni p ipam dapna /ta e et mudus totus / per illam ilumina /tus est omnipotes /  domine gloria ti / bi i eternu
Rechts von der Gruppe in Minuskelschrift: ocrux glosa o crux adorada / o lignum preciosum / et ammirabile sig / num per quod et / diabolus est victus / et mundus xpi / sanguine redep / tus sca ana
Am linken Rand schließt sich eine Schriftleiste an: IHS / MA / RIA / VIR / GO / JO / HAN / NES.
Die gesamte Arbeit ist in Stielstich umrandet, ebenfalls Stilstich zwischen den einzelnen Textzeilen.
Fassung / Zustand: Stark gedunkelt. Nagellöcher mit Rostrand. Der rechte Text durch ein größeres Gewebeloch mit brüchigem Rand geschädigt.
Literatur: KUNSTDENKMÄLER Pinneberg 1961, 321.

Bodengrabplatte des Knappen Segebod von der Wisch
Herstellungsort / Zuschreibung: keine Angaben möglich
Datierung: 1486
Provenienz: Uetersen, ehem. Zisterzienerinnenkloster St. Maria
Material: Kalksteinplatte
Maße: 207 cm h, 133 cm br
Kurzbeschreibung: Bodengrabplatte. Unter einem Kielbogenbaldachin mittig Krieger im Flachrelief, rechte Hand vor der Brust, linke Hand langes Schwert umfassend. Zu seinen Füßen zwei Wappen, links stehender Wolf (von der Wisch oder Pogwisch), rechts gekrönter Tierkopf (Buchwald). Unterbrochen von vier Eckmedaillons mit Evangelistensymbolen die Umschrift in got. Minuskeln auf vertieftem Grund: an(n)[o] d(omi)ni [mc]cccLxx / xvi die philip[pi] et iac[o]bi o(biit) validus / armig[er] s[egebo]de / von de[r] w[isch] ... etwa vier Buchstaben unleserlich ... orate p(ro) eo ; Übersetzung: Im Jahre des Herrn 1486 am 1. Mai starb der starke Knappe Segebod von der Wisch...bittet für ihn.
Fassung / Zustand: Stark abgetreten und verwittert.
Literatur: KUNSTDENKMÄLER Pinneberg 1961, 325f. STÜBEN 1996. STÜBEN 1997. KRÜGER 1999, 1152.

verlorenes Inventar

Quellenkundlich wird die Schenkung eines Kelchs in einer Fraternitätsurkunde von ca. 1240 (Datierung nach STÜBEN 1996) erwähnt. Pro affectu simul et dono in calice misso nobis demonstrato gratiarum actiones multimodas vestre referimus donationi, cum deuotione deum omnium retributorem bonorum exorantes, ut in eterna uita hanc uicissitudinem vobis recompenset.
Quelle: Landeshauptarchiv Schwerin Urk. Nr. Angabe folgt
Literatur: MUB 1 1863, Nr. 451. STÜBEN 1996. STÜBEN 1999, 172ff.

Schriftlich festgehalten wurde der Inventarbestand des Klosters erstmals 1636. G. von Buchwald zählt in einer Inventarliste auf:
sieben Kelche
ein versilbertes Marienbild mit Kind
zwei Straußeneier mit versilberten Füssen
ein vergoldetes Marienbild [?] in Silber gefasst
ein Kristall mit Gold
ein Kristall mit Silber und einem Marienbild
ein vergoldetes Türmchen
eine geschnitzte Elfenbeintafel in Silberfassung, vergoldet
eine elfenbeinerne Monstranz in Silberfassung
zwei silberne Türmchen mit Kreuz
silberne Kronen mit Goldringen
eine silberne Lilie zum Marienbild
ein Filigrankreuz mit Wappen
eine Marienfigur mit Kind, in einer Hand ein Straußenei haltend
ein Elfenbeindiptychon mit einem Marienbildnis auf der einen und die Kreuzigung auf der anderen Seite
Korallenschnüre mit fünf vergoldeten Kugeln
Marienbild aus Perlmutt mit drei gelben und drei blauen Edelsteinen
weiteres Inventar folgt
Quelle: Klosterarchiv Uetersen Angabe folgt.
Literatur: BAU- u. KUNSTDENKMÄLER 1888, 114. BUBBE 1932, 44.


1787 veräußerte die Priörin Ulrica von Dewitz mit Zustimmung der Konventualinnen den Großteil des Klosterinventars nach Gewicht (Klosterarchiv Uetersen II 42; IV 63). Das meiste wurde nach Hamburg verkauft (BAU- u. KUNSTDENKMÄLER 1888, 115).

Bereits  am 12. Juni 1759 wird der Verkauf von zwölf silbernen Aposteln bestätigt
Quelle: Angabe folgt
Literatur: BUBBE 1932, 44.

An die Pfarrkirche in Wedel wurden ein Kelch, eine Patina und ein Messgewand verschenkt.
Quelle: Klosterarchiv Uetersen Urk. Nr. XL 25
Literatur: BUBBE 1932, 44.

Klosterbibliothek

Über den Verbleib der Klosterbibliothek gibt es keine quellenkundlichen Nachrichten. Im Klosterarchiv haben sich einzelne Pergamentseiten aus unterschiedlichen Werken als Akteneinbände erhalten.

Buchseite aus De Civitate Dei des Augustinus
Herstellungsort / Zuschreibung: Angabe folgt
Datierung: Angabe folgt
Provenienz: Uetersen, ehem. Zisterzienerinnenkloster St. Maria
Material: Pergament
Maße: Angabe folgt
Kurzbeschreibung: Der Taxt, in gotischer Minuskel, ist pro Seite zweispaltig in Kolumnen angelegt. Die Anfangsinitialien einzelner Kapitelabschnitte sind farbig, Rot und Blau in so genannten Rubrizierungen, über zwei Schriftzeilen reichend, hervorgehoben.
Fassung / Zustand: Teilweise zeigt das Pergament Nachdunkelungen und Abgriffspuren. Die Ränder sind für die sekundäre Verwendung als Akteneinband beschnitten und mit zusätzlichen Falzen versehen. Es zeigen sich vereinzelte Löcher und Risse im Pergament.
Literatur: PLATH-LANGHEINRICH 2008, 21 (Abb.).

Buchseitenfragment aus einem Lektionar
Herstellungsort / Zuschreibung: Angabe folgt
Datierung: Angabe folgt
Provenienz: Uetersen, ehem. Zisterzienerinnenkloster St. Maria
Material: Pergament
Maße: Angabe folgt
Kurzbeschreibung: Die Pergamentdoppelseite ist in zweispaltigen Kolumnen mit Text in schwarzer Tinte, mit vereinzelten Rubrizierungen in Rot gehalten. Die Anfangsinitialien reichen über zwei Schriftzeilen. Einzelne Zeilen besitzen ornamentale ieranfänge in Rot.
Fassung / Zustand: Angabe folgt
Literatur: PLATH-LANGHEINRICH 2008, 25 (Abb.)

Buchseite aus einem Messbuch

Herstellungsort / Zuschreibung: Angabe folgt
Datierung: Angabe folgt
Provenienz: Uetersen, ehem. Zisterzienerinnenkloster St. Maria
Material: Pergament
Maße: Angabe folgt
Kurzbeschreibung: In zweispaltigen Kolumnen wiedergegebener Preisgesang zur Hl. Osternachtfeier. Unterhalb der Notenschrift in Hufnagel-Neumen ist der Text in schwarzer Tinte mit farbigen schmuckvollen Satzanfangsinitialien, die teils in das Notenbild ragen, ausgeführt.
Fassung / Zustand: Stark nachgedunkelte Pergamentseite einer Doppelseite mit Lochung aus der sekundären Verwendung als Aktendeckel. Oberer und unterer Rand stark abgegriffen. Die Ränder sind brüchig
Literatur: PLATH-LANGHEINRICH 2008, 26 (Abb.)

Buchseite aus einem Gesangbuch

Herstellungsort / Zuschreibung: Angabe folgt
Datierung: Angabe folgt
Provenienz: Uetersen, ehem. Zisterzienerinnenkloster St. Maria
Material: Pergament
Maße: Angabe folgt
Kurzbeschreibung: Der Text gibt gereimte Antiphone zur Vigilia matutina , der vierten Vigilie, zum Fest der heiligen Anna (26. Juli) wieder. ie Notenschrift ia in einem vierlinigem Neumensystem mit Hufnagel-Neumen und C-Schlüssel wiedergegeben. Der Text in schwarzer Tinte hat einzelne zweifarbige Majuskeln in Schwarz und Rot.
Fassung / Zustand: Eine Pergamentseite einer ursprünglichen Doppelseite erhalten. Die Ränder sind beschnitten und mit sekundären Falzen versehen aus der Zeit der Nutzung als Aktendeckel.
Literatur: PLATH-LANGHEINRICH 2008, 26 (Abb.)

Buchseiten aus einem Horarium (Stundenbuch)
Herstellungsort / Zuschreibung: Angabe folgt
Datierung: Angabe folgt
Provenienz: Uetersen, ehem. Zisterzienerinnenkloster St. Maria
Material: Pergament
Maße: Angabe folgt
Kurzbeschreibung: Der Text ist in schwarzer Tinte abgefasst. Vereinzelt sind Buchstaben in blauer und roter Tinte ausgeführt. Die Gebetbeginne sind in schmuckreichen Anfangsinitialien, darunter eine D-Initiale, die ein Brustbild Christi mit blauem Nimbus zeigt.
Fassung / Zustand: Zwei Doppelseiten am unteren bzw. oberen Rand zusammengenäht. Am unteren Rand des sekundär genutzten Aktendeckel eine weitere Anflickung eines Pergamentstreifens, geschnitten quer zu den Schriftzeilen. Schadstellen im Pergament und die Ränder abgegriffen.
Literatur: PLATH-LANGHEINRICH 2008, 26 (Abb.)

Buchseiten aus einem Gesangbuch
Herstellungsort / Zuschreibung: Angabe folgt
Datierung: Angabe folgt
Provenienz: Uetersen, ehem. Zisterzienerinnenkloster St. Maria
Material: Pergament
Maße: Angabe folgt
Kurzbeschreibung: Bei dem Text handelt es sich um Gesänge zum Thomasfest (22. Juli) mit Hufnagl-Neumen. Der Text ist in schwarzer Tinte geschrieben mit vereinzelten Wörtern und Zeilen in rotr Tinte. Die Anfangsinitialie ist ornamental schmuckreich ausgeführt und erstreckt sich über zwei Notensysteme. Die Notenschrift zeigt ein vierliniges Neumensystem mit C-Schlüssel.
Fassung / Zustand: Großflächiger Beschnitt am seitl. Rand der Pergamentdoppelseite für die sekundäre Nutzung als Akteneinband.
Literatur: PLATH-LANGHEINRICH 2008, 26 (Abb)


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