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Klosterbuch
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Klöster, Stifte und Konvente von den Anfängen bis zur Reformation


An dieser Stelle finden Sie ein Inhaltsverzeichnis des Klosterbuches. Das Klosterbuch wird die Ergebnisse der Klosterregister zu den einzelnen Niederlassungen in alphabetisch sortierten Artikeln publizieren.

Das Klosterbuch wird zum Abschluss des Projekts im Buchhandel erhältlich sein.
 

Aufbau des Klosterbuchs



Das Klosterbuch erfasst handbuchartig alle Klöster, Stifte und Domkapitel in Schleswig-Holstein, Hamburg und im Gebiet des ehemaligen Herzogtums Schleswig auf dänischem Staatsgebiet, von den Anfängen bis zur Reformation.

In alphabetischer Reihenfolge wird jede Niederlassung nach dem unten aufgeführten Gliederungsschema in Form eines Artikels aufgeführt.


Die Artikel setzen sich wie folgt zusammen:

- aus einer stichpunktartigen Übersicht zur Ordenszugehörigkeit, kirchlicher und territorialer Zugehörigkeit, Ortslage, allgemeinen Daten, der Lebens- und Rechtsform und dem Patrozinium

- aus einem ausformulierten Text zur historischen und theologischen Entwicklung und Wirkung, in dem der chronologische Werdegang der Niederlassung beschrieben wird, und das religiöse / spirituelle Wirken, das kulturelle Wirken und die Verfassung sowie die Wirtschaftsordnung untersucht werden. Informationen zu Personen der Klostergeschichte ergänzen den Abschnitt.

- aus einem ausformulierten Text zur bau- und kunstgeschichtlichen Entwicklung und Wirkung. Hier sollen Nachrichten zu den Baulichkeiten, dem kirchlichen und klösterlichen Inventar und zu archäologischen Untersuchungen Eingang finden. Eine kunstgeschichtliche Einordnung vervollständigt die Informationen.

- ein Bereich widmet sich den Siegeln und Wappen.

- Den Abschluss bildet die Listung der Archivalien, Quellen, Kartenmaterialien und eine Bibliographie der historischen und gegenwärtigen Literatur.


Den Artikeln wird ein allgemeiner Teil vorgeschaltet. In den einführenden Beiträgen findet der geographische und zeitliche Rahmen aus dem Blickwinkel der beteiligten Wissenschaften seine Erklärung. Im Mittelpunkt der Ausführungen stehen Themen der Christianisierung, und die Darstellung der kulturellen Entwicklung und Einflussnahme der Klöster auf die politischen und sozialen Strukturen sowie die innere und äußere Struktur der einzelnen Einrichtungen.

An das Ende des Klosterbuchs werden ein ausführliches Orts- und Personenregister sowie eine Gesamtbibliographie zur leichteren Benutzbarkeit des Werkes gestellt.


1. Übersicht

1.1. Name und Ordenszugehörigkeit
    1.1.1. Name
    1.1.2. Ordenszugehörigkeit
    1.1.3. Patrozinium

1.2. Lage
    1.2.1. Ortslage (Flurnennung / Straßennennung)
    1.2.2. Kirchliche Zugehörigkeit; Diözese, Ordensbezirk
    1.2.3. Herrschaftliche Zugehörigkeit
   
1.3. Eckdaten
    1.3.1. Gründungsdatum / Approbation
    1.3.2. Gründer, Initiator
    1.3.3. Mutterkloster
    1.3.4. Aufhebung / letzte Erwähnung

2. Geschichte

2.1. Überblick
    2.1.1. Anfänge und Konsolidierung
    2.1.2. Ausbau und Entwicklung
    2.1.3. Aufhebung

2.2. Verfassung
     2.2.1. Stellung im Orden /im Bistum (bei Frauenklöstern zusätzlich das für die
              Seelsorge bzw. Visitation zuständige Männerkloster)
     2.2.2. Immunität und Vogteirechte
     2.2.3. Dignitäten und Ämter, Zahl der Mitglieder
   
2.3. Grundherrschaft, Besitz, Ökonomie
    2.3.1. Besitzungen, Erwerbungen
    2.3.2. Wirtschaftshöfe, Grangien, Landnutzungen
    2.3.3. Wirtschaftsweise, Handel
    2.3.4. Termineien / Terminierbezirke, Stadthöfe
    2.3.5. Markt- und Münzrechte
    2.3.6. Wald-, See- und Wegerechte
    2.3.7. Mühlen, Brauereien und andere Gewerke
    2.3.8. Infrastruktur (Straßen, Be- und Entwässerung etc.)
   
2.4. Religiöses und geistliches Leben
    2.4.1. Tochtergründungen
    2.4.2. Inkorporierte Pfarreien, Patronatsrechte, Stellung im Pfarrverband
    2.4.3. Gottesdienst, Seelsorge (Predigten, Liturgie, Sakramentspendungen)
    2.4.4. Karitative Leistungen
    2.4.5. Gebetsverbrüderungen, Messstipendien, Stiftungen, Memorialdienste
    2.4.6. Prozessionen, Wallfahrten
    2.4.7. Reliquien
    2.4.8. Grablegen
    2.4.9. Bibliothek (Umfang, Skriptorium etc.)
    2.2.10. Zugehörigkeit zu geistlichen Strömungen / Reformbewegungen, Haltung zur Reformation
   
2.5. Schule und Lehrbetrieb
    2.5.1. Schulen, Ordensstudium
    2.5.2. Lehrbetrieb (Werdegang und Verbleib der Schüler, Austausch von Lehrern und Schülern)
       
2.6. Personal
    2.6.1. Institutsvorstände (Äbte, Pröpste, Priore)
    2.6.2. Inhaber weiterer Ämter (Lektoren, laikale Pröpste und Beichtväter bei Frauenklöstern)
    2.6.3. Stellung einzelner Mitglieder als Archidiakone, Bischöfe etc.
    2.6.4. Einsatz einzelner Mitglieder als Ordensobere, Visitatoren, Leiter anderer Einrichtungen
    2.6.5. Gelehrte, literarische und künstlerische Tätigkeit einzelner Mitglieder
    2.6.6. Einzugsbereich
    2.6.7. Soziale Herkunft
    2.6.8. Universitätsbesuch
   
3. Archäologie, Bau- und Kunstgeschichte

3.1. Baubeschreibung
    3.1.1. Geographische Lage bzw. städtebauliche Einbindung
    3.1.2. Aufbau der Gesamtanlage
    3.1.3. Vorgängerbauten
    3.1.4. Kirche
    3.1.5. Konventgebäude
    3.1.6. Kapellen (innerhalb und außerhalb der Klosteranlage)
    3.1.7. Friedhöfe, Grablegen
    3.1.8. Wirtschaftsgebäude des Klosters
    3.1.9. Kurien / Stadthäuser
   
3.2. Bauanalyse
    3.2.1. Archäologische Befunde
    3.2.2. Mittelalterliche Baugestalt/Rekonstruktion
    3.2.3. Bauabfolge
    3.2.4. Raumkonzeptionen (funktionsbedingte Einflüsse auf Baustrukturen, Lettner, Altarstiftungen etc.)

3.3. Inventar
    3.3.1. Kircheninventar (Altäre, Kanzeln, Taufsteine, Chorgestühl, Orgeln, Glocken etc.)
    3.3.2. Liturgisches Gerät, Reliquien (Kelche, Monstranzen, Paramente etc.)
    3.3.3. Konventaustattung (Statuen, Skulpturen, Kreuze, Kapitelsaalgestühl etc.)
    3.3.4. Grabmäler, Epitaphien
    3.3.5. Gemälde, Wandmalereien
    3.3.6. Fensterfassungen
    3.3.7. Alltagsgerät (Küchenausstattung, Dormitoriumseinrichtung, Schreibgerät, Mobiliar etc.)

3.4. Kunstgeschichtliche Einordnung
    3.4.1. Ordensvorgaben, Ordensbautraditionen
    3.4.2. Einflüsse und Vorbilder
    3.4.3. Auswirkungen auf regionale und ordensinterne Stil- und Bauformen
    3.4.4. Werkstätten, Bauhütten (Herkunft, Wirkungsstätten, Organisation)
    3.4.5. Künstler, Handwerker (Herkunft, Wirkungskreis, Werk)

4. Siegel und Wappen

5. Archivalien und Literatur

5.1. Archivalien
    5.1.1. Urkunden
    5.1.2. Akten
    5.1.3. Kopialbücher, Urkundenmatrikel, -verzeichnisse, -regesten und -inventare, Rechnungsbücher
    5.1.4. Chroniken
    5.1.5. Findbücher, Repertorien, Archivverzeichnisse und Bibliothekskataloge

5.2. Pläne und Ansichten
    5.2.1. Karten, Flurpläne, Lagepläne
    5.3.2. Gemälde, Zeichnungen und Druckgraphik

5.3. Sammlungsbestände
    5.3.1. Archäologische Funde
    5.3.2. Realien

5.4. Denkmaldokumentation
    5.4.1. Zeichnerische Aufnahme (Risse, Pläne, Detaildarstellungen)
    5.4.2. Dokumentation von Umbauten und Neunutzungen
    5.4.3. Restaurierungsberichte (Befundsicherung, -analysen)
    5.4.4. Grabungsberichte
    5.4.5. Fotodokumentationen

5.5. Bibliographie
    5.5.1. Gedruckte Quellen
    5.5.2. Inventarbände zu den Bau- und Kunstdenkmälern
    5.5.3. Chronologisches Literaturverzeichnis (beginnend mit ältester Veröffentlichung)